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Martin Thomas Pesl – Autor, Übersetzer, Sprecher und Lektor

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EMPATHIE UND (FILMISCHE) FIKTION – Aufsatz von Alex Neill

July 7, 2017 Martin Pesl
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„Empathie im Film“ ist im transcript Verlag erschienen

Auftrag

Übersetzung des Textes aus dem Englischen ins Deutsche für die Anthologie „Empathie im Film“

Auftraggeber

Prof. Dr. Malte Hagener, Philipps-Universität Marburg

Information

Die andauernde Faszination des Films liegt nicht zuletzt in seinem Vermögen, Zuschauer_innen zu einer emphatischen Reaktion zu bewegen – Filme rufen Gefühle hervor.
Der Band betrachtet verschiedene Aspekte dieser Affekte und Emotionen. Neben dem Spielfilm wird dabei auch das bisher in der Diskussion wenig beachtete Genre der Dokumentarfilme analysiert. Die Beiträge aus Philosophie und Filmwissenschaft berufen sich sowohl auf die Tradition der analytischen Philosophie, die bislang eher kognitivistisch orientiert war, als auch auf aktuelle Entwicklungen in der ästhetischen Theorie, die in der phänomenologischen Tradition stehen.

In Übersetzer Tags Film, Philosophie, Englisch, Essay

HÄUPL & ELLMEYER PATENTANWALTSKANZLEI: ÜBERSETZUNGEN VON 2009 – 2016

September 1, 2016 Martin Pesl
Kanzleiinterner Übersetzungsauftrag © Martin Thomas Pesl

Kanzleiinterner Übersetzungsauftrag © Martin Thomas Pesl

AUFTRAG

Übersetzung von Patenten aus dem Englischen ins Deutsche und umgekehrt

AUFTRAGGEBER

Häupl & Ellmeyer Patentanwaltskanzlei

PROJEKTINFO

Von Mai 2009 bis August 2016 war ich als angestellter Übersetzer in der Patentanwaltskanzlei Häupl & Ellmeyer KG in der Wiener Mariahilfer Straße tätig. In einem famosen Kolleginnenteam übersetzte ich – wir haben es am letzten Tag ungefähr ausgerechnet – etwa 20.000 patente Seiten aus den Fachgebieten Technik, Biochemie, organische Chemie und Gentechnik.

In Übersetzer Tags Patente, Englisch

TEN THOUSAND TIGERS – Gastspiel von Ho Tzu Nyen bei den Wiener Festwochen und dem Festival Theaterformen

June 10, 2016 Martin Pesl
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© Ken Cheong

Auftraggeber

Wiener Festwochen GmbH

Auftrag

Übersetzung der Übertitel aus dem Englischen ins Deutsche

Projektinfo
 

„Ten Thousand Tigers“ wird am 11. und 12. Juni 2016 mit meinen Übertiteln auch im Staatstheater Braunschweig im Rahmen des Festivals Theaterformen gezeigt.

Zwischen südostasiatischen Masken, alten Grammophonen und vergilbten Fotografien flimmern immer wieder Projektionen auf. Schemenhaft erscheinen Tiger und verschwinden wieder. Nach und nach geraten die Objekte in Bewegung, beginnen mit den Darstellern zu sprechen und zu tanzen. Im malaysischen Volksglauben bewohnen die Tiger ihre eigenen Dörfer und gebärden sich wie Menschen. Die Dächer ihrer Häuser decken sie mit menschlichem Haar, und die Wände nähen sie aus menschlicher Haut. Heute sind sie fast ausgerottet. Ihr natürlicher Lebensraum, die Mangrovenwälder Südostasiens, wurden zerstört, und mit den Tigern verschwand auch die traditionelle Welt der Mythologie und Magie. In ihrer symbolischen Bedeutung sind sie dennoch allgegenwärtig: als Geister verstorbener Ahnen, als martialisches Zeichen kämpfender Armeen oder schlicht als Mahnmal der Umweltzerstörung.

Der aus Singapur stammende Filmregisseur und Theatermacher Ho Tzu Nyen entwirft in Ten Thousand Tigers surreal anmutende Räume, halluzinatorisch und intensiv. Der Künstler, der mehrfach bei den Filmfestspielen von Cannes und Venedig zu Gast war, zeigt bei den Wiener Festwochen 2014 zum ersten Mal eine Bühnenarbeit in Österreich.

Weitere Informationen…

Media

Making-of des Stücks

In Übersetzer Tags Wiener Festwochen, Theater, Übertitel

VIGYÁZAT, SZOMSZÉD! – VORSICHT, NACHBAR! – FOLGE 4 – Stückentwicklung von András Dömötör

April 10, 2016 Martin Pesl
András Dömötör © Lupi Spuma

András Dömötör © Lupi Spuma

Auftrag

Übersetzen von zeitgeschichtlichen Dokumenten aus dem Ungarischen ins Deutsche

Auftraggeber

Schauspielhaus Graz

Projektinformation

In der vierten und letzten Folge von „Vorsicht, Nachbar!“ widmet sich András Dömötör jenen über 40 Jahren des 20. Jahrhunderts, in denen Österreich und Ungarn durch den Eisernen Vorhang getrennt waren. Basierend auf Material, das in Ungarn und Österreich, speziell in Graz, zusammen getragen wurde, und vertieft durch Auskünfte von ausgewiesenen Experten wie der Historikerin Dr. Edda Engelke und der Soziologin Dr. Éva Kovács, aber auch von Zeitzeugen wie dem Schriftsteller und ehemaligen Revolutionär László Márton spürt Dömötör Grenzgeschichten aus der Zeit des Kalten Krieges nach: Geschichten, die sich während der Revolution 1956 mit der daraus resultierenden Flüchtlingswelle zugetragen haben genauso wie während jener Monate 1989, in denen der Eiserne Vorhang durchlässig und schlussendlich niedergerissen wurde.

Idee und Realisation András Dömötör Dramaturgie Elisabeth Geyer, Ármin Szabó-Székely, Mihaly Nagy mit Ensemblemitgliedern

FOLGE 4 am 11. April 2016, 20.30 Uhr, HAUS DREI

In Übersetzer Tags Theater, Ungarn, Graz
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