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Martin Thomas Pesl – Autor, Übersetzer, Sprecher und Lektor

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HAIDER AUF DER SPUR – Interview mit Nathalie Borgers im WIENER 401

May 26, 2015 Martin Pesl
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© Kurt Mayer Film

Gerüchte. Als Nathalie Borgers’ 2002 ihren Film „Kronen Zeitung“ präsentierte, in dem sich die Redaktion und die Lieblingskunden der erfolgreichsten Zeitung der Welt vor laufender Kamera selbst entlarvten, lief der Film zunächst bei der Viennale. Damals ging das Gerücht um, Hans Dichand, der damalige Herausgeber des Blattes, habe alle Premierenkarten aufgekauft, damit niemand sich den Film anschauen konnte. Nach zwölf Jahren habe ich endlich Gelegenheit, die belgische Regisseurin nach dem Gerücht zu fragen. Es stimmt nicht. Schade. Wäre auch zu lustig gewesen.

Sehr lustig ist dafür jetzt Borgers’ neuester Film „Fang den Haider“. Mit scheinbarer Naivität zog die Frau mit dem französischen Akzent, die inzwischen in Österreich lebt, los, um das Phänomen Jörg Haider zu erforschen. Inmitten des Hypo-Dramas interviewte sie Fans und Weggefährten des verstorbenen Ex-FPÖ- und BZÖ-Chefs, um zu verstehen, wie der erste Rechtspopulist Europas so erfolgreich (oder doch nicht so erfolgreich?) werden konnte. Das Ergebnis ihrer ganz persönlichen Österreich-Story erinnert an eine Politsatireshow in Spielfilmlänge. Meint Westenthaler oder Dörfler das gerade wirklich so, oder ist es ihnen rausgerutscht?, fragt man sich immer wieder.

So viel Spaß wie dem Zuschauer hat es ihr selbst nicht gemacht. Als Produzent Kurt Mayer sie mit dem Projekt beauftragte, hatte sie so gar keine Lust auf alle die FPÖ-Menschen – und auch ein bisschen Angst vor ihnen. Wahrscheinlich war sie dann auch eher erleichtert, viele, aber keineswegs alle vor die Kamera bekommen zu haben.

Frau Borgers, Sie zeigen im Film immer wieder sich selbst mit den Anrufbeantwortern FPÖ-naher Menschen sprechen. Hatten Sie Angst, dass das ein Film darüber wird, wie Sie keine Gesprächspartner finden? Es gibt tatsächlich viele, die nicht mit mir sprechen wollten. Bei Schüssel, Riess-Passer, den meisten „Buberln“ bin ich jeweils beim Anwalt schon abgebrettert. Also fing ich an, diese erfolglosen Versuche zu filmen.

War es wichtig für Sie, sich selbst als Leitfaden in den Film zu schreiben? Die Subjektivität war von Anfang an mein Konzept. Es brauchte diesen Blick von draußen. 

Was war Ihre größte Überraschung bei der Recherche? Vieles an meinem Haider-Bild wurde eigentlich bestätigt. Am meisten habe ich gar nicht über Haider ihn gelernt, sondern über die Menschen: wie schnell sie bereit sind, jemanden zu lieben, wenn er ihnen den Eindruck von ein bisschen Anerkennung gibt. Das war ja seine große Gabe. Wenn sie einen Blick ihres Idols kriegen, sind sie ewig dankbar und geblendet von seiner Politik. Denn eine Politik hatte er. Viele sagen, da war nichts dahinter. Natürlich stand er als Person im Zentrum, aber wenn er an die Macht gekommen ist, hat er schon eine klare Politik gemacht, nämlich eine von weniger Freiheit und weniger sozialer Gerechtigkeit, also das Gegenteil von dem, womit er wahlkämpfte. Das Geld hat dabei halt er selbst verteilt und nicht das Staatssystem. 

Waren Sie offen dafür, positive Seiten an ihm zu entdecken? Ich war schon offen, weil mich hauptsächlich die Psychologie der Persönlichkeit interessiert hat. Ich habe auch positive Seiten entdeckt: Am Ende seines Lebens war er kultiviert und hat ziemlich viel gelesen. Er war sehr talentiert, ein gutes Chamäleon, er konnte sich immer so verwandeln, dass er bekam, was er wollte. Das war bestimmt auch Taktik, aber bis zu einem gewissen Grad Instinkt. Er hat Situationen kreiert, in denen der Eindruck entstand, dass er im Hintergrund ist und die anderen im Vordergrund. Nur was wollte dieser Mann in der Politik?

Ursprünglich wollte er Schauspieler werden. Hätte er sollen? Als Sänger oder Schauspieler hätte er wahrscheinlich weniger Schaden angerichtet, auch für sich selbst. Er war ja auch in der Politik nicht besonders gut, hat sich immer wieder selbst ins Knie geschossen. Wann immer er ein Problem bekam, war er selbst schuld. 

Wie war es, viel mit Menschen zu tun haben, in deren Gegenwart Sie sich nicht wohlfühlten? Viele von denen haben auch eine menschliche Dimension. Die Fans waren auch nicht schwierig, nur die Politiker, die sind teilweise wirklich klebrig und affektiert. Ich hatte im Schnittraum tatsächlich keine gute Stimmung. Aber wenn ich so etwas mache, denke ich immer nur ans Endprodukt. 

Mussten Sie sich oft zurückhalten, um den Interviewpartnern nicht die Meinung zu sagen? Es ist schon oft am besten, gar nichts zu sagen, weiter zu fragen und abzuwarten. Oft geben sie dann die Antwort, die man hören will. 

Wie werden die Mitwirkenden reagieren, die sich im Film ja teilweise selbst bloßstellen? Es ist immer schwierig, sich selbst zu sehen. Vielleicht beschweren sich einige, dass ich nur einen Teil von dem, was sie gesagt haben, hineingeschnitten habe – ich habe ja ja Stunden mit diesen Leuten verbracht, und im Film kommt dann nur eine Minute vor. Aber ich finde, diese Minute trifft schon jeweils den ihren Kern der Leute. Sie sind nicht lächerlich. Sie sind, wer sie sind. 

Manche machen sich schon selbst lächerlich. Ich finde zum Beispiel köstlich, wenn Peter Westenthaler, wenn er stolz erzählt, wie er Volksbegehren erfunden hat, weil Haider sich langweilte. Ja, aber er sieht das nicht so. Er sieht nicht, was Sie sehen.

Ist das nicht bitter? Dass der Film die einen bestätigen und die anderen, die „Haider-Menschen“, nicht überzeugen wird? Eines werden sie vielleicht begreifen: wie er sich die Stimmen gekauft hat. Vielleicht sehen merken die Leute, dass sie vorsichtiger sein müssen. Wenn man ein Geschenk kriegt – sei es ein Würstel oder ein Kugelschreiber oder 100 Euro –, muss man fragen, woher das kommt. 

Sie haben H.C. Strache aus Ihrem Film komplett rausgelassen. War das Absicht? Ich habe zwar schon ihm Zuge des Wahlkampfs mit ihm gedreht, aber das wäre eigentlich ein eigener Film: wie gut Strache die Rezepte von Haider gelernt hat. Man darf ihn nicht unterschätzen. Er hat weniger Talent und ist weniger charmant, aber er besitzt aber eine unfassbare Zielstrebigkeit. Er macht das so gut wie möglich.

Am Ende gibt mir Nathalie Borgers noch ihre Telefonnummer für Nachfragen. „Aber geben Sie sie nicht an FPÖ-Leute weiter“, sagt sie. „Für die habe ich ein eigenes Handy.“

Zur Website von Nathalie Borgers

 

In Autor Tags Film, Politik, Interview

MUSTSEE! – ÚJ LÁTNIVALÓK RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUSBAN – Kunst im öffentlichen Raum

May 21, 2015 Martin Pesl
© Institut für Alltagsforschung

© Institut für Alltagsforschung

Auftraggeber

Institut für Alltagsforschung

Auftrag

Übersetzung von zehn Texten über Sehenswürdigkeiten in Rudolfsheim-Fünfhaus ins Ungarische und Einsprechen der ungarischen Übersetzung für die Phonomaten

Am 22. Mai 2015 um 11:50 Uhr ist mein Beitrag zum Rustensteg in Rudolfsheim-Fünfhaus auf Orange 94.0 zu hören.

Projektinfo

Das Institut für Alltagsforschung suchte und fand neue Sehenswürdigkeiten im 15. Bezirk: Orte, die den Menschen vor Ort wichtig sind. Plätze, an denen sich der Bezirk von seiner schönsten Seite zeigt. Und natürlich die ganz persönlichen Geheimtipps. Eine neue Reiseroute entstand, auf der Anwohner und Besucher die „übersehenen Sehenswürdigkeiten“ des Alltags entdecken können. Entlang dieser Route wurden – inspiriert von den an offiziellen Sehenswürdigkeiten anzutreffenden „Phonomaten“ – Briefkästen, Gießkannen oder Nistkästen zu Audiostationen umgebaut, an denen die Hörer an den jeweiligen Orten alles über die neuen Sehenswürdigkeiten erfuhren – in acht Sprachen! 

Ausgewählt wurden die neuen Sehenswürdigkeiten von den Bewohnern des 15. Bezirks. Gesammelt wurden deren persönliche Highlights in einer Feldforschung des Instituts für Alltagsforschung, in deren Rahmen die Forschungsstation des Instituts im Bezirk Station macht, Pensionistenrunden besucht wurden und ein mehrsprachiger Call gestreut wurde.

Weitere Informationen…

In Übersetzer, Sprecher Tags Off-Text

KOMM ZU MIR – DAS SKURRILE EUROPA-SPIEL – Gesellschaftsspiel

May 3, 2015 Martin Pesl
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Ko-Autor François Lang © Felix Auer

Auftraggeber

The Right to Lose

Auftrag

Lektorat des deutschsprachigen Textes auf den Spielkarten und in den Spielregeln

Projektbeschreibung

KOMM ZU MIR von François Lang, Katharina Moser (Autoren) und Felix Auer (Grafik) bietet als freches Serious-Game einen kreativen, humorvollen Zugang zum Thema Europa und spricht damit eine breite Öffentlichkeit an, die auch jene umfasst, die sich nicht vorrangig für Europa interessieren. Durch unkonventionelle spielerische Methoden wird skurriles Wissen über europäische Länder vermittelt und im Spielverlauf die Auseinandersetzung über diese Länder angeregt.

Durch die Kombination aus (erfundenen) skurrilen Situationen und (wahren) skurrilen Länderinfos ergeben sich bei KOMM ZU MIR unzählige Kombinationsmöglichkeiten und Ansätze für kreative Geschichten. Es geht daher nicht nur um Wissen über EU-Länder, sondern auch um Fantasie und Humor. 

Mehr zum Spiel hier

In Lektor Tags Spiel, Europa

DON QUIJOTE – Blitz-Bildung im WIENER 400

April 27, 2015 Martin Pesl
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© Hanser Verlag

Miguel de Cervantes Saavedra

Don Quijote von der Mancha

Deutsch von Susanne Lange

Hanser Verlag, € 70,00

Der WIENER liest für Sie Klassiker der Weltliteratur. Diesmal ein Roman, der hat an Jahr' wie der WIENER Exemplar', oder: das beste Buch der Welt

“Da erst hüpft das Herz, da kämpft man mit dem Lachen, da zuckt der ganze Leib, kurzum: Quecksilber in allen Sinnen.”

Traurige Gestalt. Alles beruht auf einem simplen Witz, einer Persiflage: Ein Mann hat zu viel Fantasy gelesen und glaubt, es sei was Wahres dran. Er heuert einen einfältigen Ziegenhirten an, sattelt ein altersschwaches Pferd, zieht los und durchquert als fahrender Ritter die iberische Halbinsel. Die Menschen, denen er begegnet, erkennen, dass er total gaga ist, finden ihn aber so lustig, dass sie mitspielen. So wird bis zu einem gewissen Grad der Wahn wahr. 

Die genial einfache Prämisse des „geistvollen Hidalgo Don Quijote von der Mancha“ von Miguel de Cervantes wuchs sich zu zwei Teilen von über 1000 Seiten aus. Seitdem hat jedes Kind ein Bild vom dürren Bärtigen, der stolz den Beinamen „Ritter von der traurigen Gestalt“ vor sich herträgt; von seinem gedrungenen Knappen, dem Vielfraß Sancho Panza; vom treuen, aber armseligen Pferd Rocinante und von der platonisch zutiefst verehrten Dulcinea von Todoso, die keineswegs eine Prinzessin, sondern eine resche Bauernmagd ist – wobei: auch das ist nicht sicher, niemand traf sie je persönlich an. So traurig wie lustig sind die Kämpfe dieser beharrlichen Möchtegernhelden gegen Windmühlen, Weinschläuche und verkleidete Schauspieler. Eingeflochtene Novellen von Liebenden und Rivalen, Kämpfern und Glaubensgestörten bilden – ganz ohne fantastische Elemente – eine treffliche Karte des goldenen Zeitalters von Spanien ab.

Der 1605 in wenigen Kopien veröffentlichte erste Teil seiner als lehrreiches Gegenstück zur blühend unsinnigen Ritterliteratur Spaniens erdachten Geschichte wurde so erfolgreich, dass Cervantes die Berühmtheit des Werks in geradezu postmoderner Manier in Teil II einbaute und wiederum persiflierte. Sogar aufs Thema Fan-Fiction griff er – genau 400 Jahre ist das her – vor: Denn wie Don Quijote und Sancho Panza entsetzt feststellen, kursieren Storys von ihren Doppelgängern, die ganz gegen ihren Charakter handeln!

2002 wählte eine Expertenrunde den „Don Quijote“ zum besten Buch der Welt. Seit 2008 kann das in der genialen Neuübersetzung von Susanne Lange auch der deutschsprachige Leser nachvollziehen. Richtig traurig freilich ist, dass sich am Ende der im Sterben liegende Don Quijote vom Wahn befreit für das nervige Herumgetue entschuldigt. Da wirken dann alle im Dorf, die bisher stets auf seine „Heilung“ drängten, irgendwie bedrückt. Der Leser auch.


SO TREFFLICH! SO VERGNÜGLICH!

Einige der wichtigsten Figuren im Leben des Don Quijote und seines Sancho Panza

 

Dulcinea von Toboso

So beschreibt sie der Ritter: „Ihre Haarflechten sind gülden, ihre Stirn elysische Felder, (...) ihre Haut ist Schnee, und die Teile, die Sittsamkeit dem Menschenblick verhüllt, sind so beschaffen, wie ich glaube und mir ausmale, dass ein feiner Geist sie nur loben, aber nimmer zu vergleichen vermag.“ In Teil II reitet er in Toboso ein, verzweifelt, sie zu sehen. Sancho behauptet kurzerhand, sie in einem nach Knoblauch stinkenden Bauerntrampel zu identifizieren. Schlussfolgerung: Böse Zauberer haben ihr Bild vernebelt!

 

Cardenio

Ein anderer Irrsinniger taucht in Teil I in den Bergen auf. Aber der hat guten Grund: Cardenios angeblicher Freund Don Fernando spannte ihm die Braut aus. Noch während des ersten Teils löst sich die komplizierte Tragödie jedoch – ziemlich an Don Quijotes Wahrnehmung vorbei – in Wohlgefallen auf: Alle Liebenden finden zu ihren ursprünglichen Favoriten zurück, der Ritter bleibt der einzige von trauriger Gestalt.

 

Pfarrer und Barbier

Die beiden Herren aus Don Quijotes Heimatdorf sind sehr um sein Heil besorgt und denken sich – in Teil II vom Bakkalaureus Samson Carrasco unterstützt – Tricks aus, um den armen Mann von seinen Irrfahrten zurückzulocken. Doch gerade, wenn es darum geht, seine Illusionen aufrechtzuerhalten, erweist sich der Tollpatsch als erstaunlich windig und geschickt.

 

Herzog und Herzogin

Das adelige Paar hat „Don Quijote“ gelesen und ist ganz verzückt, ihm in echt zu begegnen. Mit gigantischem Aufwand bauen sie eine Welt um ihn herum, die seiner Fantasie entspricht. Dem Sancho Panza schenkt der Herzog sogar ein „Eiland zum Gubernieren“. Auf dieser lange herbeigesehnten Insel (die, was keinem auffällt, keineswegs von Wasser umgeben ist) fällt Sancho ein paar Tage salomonische Urteile über die Bevölkerung, bis er feststellt, dass das doch nix für ihn ist.


“Solltet Ihr mir, Herr fahrender Ritter, nochmal begegnen, dann helft und steht mir um Gottes willen bloß nicht bei und sollte man mich auch in Stücke hauen, sondern überlasst mich meinem Unglück, das so groß nicht sein wird wie das, was mir durch Euer Gnaden Hilfe entsteht, (...).”
— Teil I, S. 346f.
“Gott steh dir bei, armer Don Quijote, mir scheint, du stürzt dich da vom hohen Gipfel deines Wahns in den tiefen Abgrund deiner Einfalt!”
— Teil II, S. 16
“Und recht hat er gehandelt, denn die Wahrheit fällt nicht und stirbt nicht, sie geht nicht wie die Lüge auf gefährlichen Stelzen, sondern schwimmt wie das Öl immer obenauf.”
— Teil II, S. 84
“Nur die Bedingung lehne ich ab, dass der Ruhm seiner Heldentaten auf mich übergehen soll, denn ich weiß nicht, welcher Art und Beschaffenheit die seinen sind. Mit den meinen begnüge ich mich und mit der Art, in der diese beschaffen sind.”
— Teil II, S. 546
In Autor Tags Blitz-Bildung, Roman, Literatur, WIENER
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℗ © 2005–2016 Martin Thomas Pesl